11. August 2008
Nach dem Drehbuch von Florian Henckel von Donnersmarck, der auch Regie führte, erschien im März 2006 der Film „Das Leben der Anderen“ in den deutschen Kinos.
Der Film spielt in den Zeiten der DDR (genau 1984) und handelt vom Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der den DDR-Theaterschriftsteller Georg Dreyman (Sebastian Koch) bespitzeln soll. Die Wohnung des eigentlich als regimetreu bekannten Dreyman wird darauf hin mit Abhörgeräten verwanzt. Was auch Gerd Wiesler, der regelmäßig vor den Lautsprechern sitzt, nicht weiß, ist dass diese Bespitzelung von Kulturminister Bruno Hempf angeleitet wurde, der eine Affäre mir der Lebensgefährtin Dreymans hat. Während Dreyman nach dem Selbstmord eines Freundes den Glauben an die DDR immer mehr verliert, kann sich Wiesler mehr und mehr mit dem Leben Georg Dreymans und seiner Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck) identifizieren. Er schreibt in seinen Berichten belanglose Dinge, während Dreyman einen geheimen Bericht über die Selbstmordrate in der DDR für den Spiegel schreibt. Die Situation spitzt sich zu, als Christa-Maria Sieland verhört wird und den Autor des Artikels preisgibt.
Der Film ist ein spannendes und kurzweiliges geschichtliches Drama, das ganz Deutschland begeistern konnte.
Der Film „Das Leben der Anderen“ konnte zahlreiche Preise gewinnen. Die größte Ehre ist die Auszeichnung als „Bester fremdsprachiger Film“ bei der Oscarverleihung 2007 in Los Angeles. Aber auch in sieben Kategorien des Deutsche Filmpreis 2006 und vier Kategorien des Bayerischen Filmpreis 2006 konnte „Das Leben der Anderen“ überzeugen. Weiterhin wurde er mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet, gewann zahlreiche Publikumspreise und war insgesamt ein auch international sehr großer Erfolg.
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11. August 2008
Indiana Jones ist ein fiktiver Charakter, der in mittlerweile vier Filmen und zahlreichen weiteren Produkten auftritt. Eigentlich Dr. Henry Walton Jones, Jr., wird Indiana Jones meist “Indy” gerufen und ist ein Archäologe, der auf der Suche nach wertvollen Artefakten spektakuläre Abenteuer erlebt.
George Lucas und Steven Spielberg, zwei Giganten der Filmbranche, zeichnen für die Erfindung des Indiana Jones verantwortlich. Der erste Film der Reihe, “Jäger des verlorenen Schatzes”, war ein Welterfolg und spielte 384 Millionen Dollar ein. Auch der zweite und dritte Film, “Indiana Jones und der Tempel des Todes” und “Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” waren Kassenschlager und formten eine moderne Filmlegende. Diese drei in den 80er Jahren produzierten Filme sind längst DVD Bestseller. Auch deswegen ist es erstaunlich, dass der vierte Film der Reihe “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” erst im Jahr 2008 in die Kinos gekommen ist.
Der Erfolg der Filme ist begründet in einer atemberaubenden Mischung aus comic-hafter Action, süffisantem Wortwitz, großartigen Geschichten, unvergesslichen Bildern und, nicht zuletzt, in der Person des Hauptdarstellers Harrison Ford.
Der stets etwas überfordert wirkende Dr. Jones muss regelmäßig über sich hinauswachsen, sich seinen Ängsten, zum Beispiel vor Schlangen, stellen und wird erst durch die Überwindung des Bösen zum Helden. Indiana Jones verkörpert die Sehnsüchte des Zuschauers, indem er Kindheitsträume wahr werden lässt und die nie erfüllten Gedanken an Abenteuer stellvertretend auslebt. Falls Sie Indiana Jones noch nicht kennengelernt haben, bieten die DVD Bestseller den idealen Einstieg.
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11. August 2008
Jagd auf roter Oktober wurde zwar im Jahr 1990 nach einem Roman von Tom Clancy produziert und 2003 auf DVD veröffentlicht, aber der Film gilt auch heute noch als Klassiker. Die Story ist nicht nur gut in Szene gesetzt, sondern auch die schauspielerische Leistung der Akteure im Film ist überaus beeindruckend.
Der Film spielt im Jahre 1984. Die damalige Sowjetunion besitzt ein Atom-U-Boot mit einer technischen Neuheit. Den westlichen Geheimdiensten ist es bisher noch nicht gelungen, näheres über diese neue Technik herauszufinden.
Die Aufregungen beginnen, als dieses besagte Atom-U-Boot, die Roter Oktober in See sticht und Kurs auf die USA nimmt, verfolgt von der eigenen Flotte. Noch ist den Amerikanern der Sinn und Zweck dieses Manövers nicht bewusst und sie glauben zunächst an einen militärischen Angriff der Russen. Doch was in Wirklichkeit wie ein Angriff auf die USA aussieht, ist ein Versuch des russischen Kapitän Ramius, mit dem U-Boot in die USA überzulaufen. Nur dort glaubt zunächst nur ein einziger Mann seinen Absichten…
Dieser Militärthriller ist atemberaubend und spannend bis zur letzten Minute, zumal für den Zuschauer die tatsächlichen Absichten des russischen Kapitäns am Anfang im Dunkeln liegen. Die Darsteller, allen voran Sean Connery als Kapitän Ramius, sowie Sam Neill und Alec Baldwin können durch ihre schauspielerische Leistung überzeugen und tragen mit zum Erfolg dieses Filmes bei.
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11. August 2008
Im Film I am Legend spielt Will Smith Robert Neville, ein Militärforscher und scheinbar letzter Mensch auf Erden. Ein Virus, das eigentlich zur Heilung von Krebs entwickelt wurde, hat allem anschien nach sämtliches menschliches Leben ausgelöscht und in eine Art Mutanten verwandelt. Doch Robert ist aus unerfindlichen Gründen Immun.
Tagsüber geht er, zusammen mit seinem Hund mitten in Manhattan jagen. Er sitzt stundenlang an einem Funkgerät und versucht, mögliche andere Überlebende zu kontaktieren.
Doch sobald die Sonne untergeht muss er in seinem verbarrikadierten Haus sein - denn dann treiben die Mutanten ihr Unwesen.
Durch Zufall entdeckt Robert eines Tages ein Nest von Mutanten. Er stellt eine Falle auf, um an eine Versuchsperson für seine Experimente - er will ein Heilungsmittel erschaffen - zu fangen. Dies funktioniert, doch Tags darauf stellen ihm die Mutanten eine ähnliche Falle. Sein Hund wird daraufhin von den Mutanten gebissen und infiziert, er muss ihn töten.
Von Verzweiflung des vollkommenen Alleinseins getrieben, beschließt Robert mit einem Auto in ein Nest von Mutanten zu fahren und sich somit umzubringen - doch durch eine Wendung des Schicksals kommt alles ganz anders.
I am Legend wurde für zahlreiche Preise nominiert und erhielt von der Filmbewertungsstelle das Prädikat “besonders wertvoll”. Durch geschickte Ton- und Filmschnitte schaffte es Regisseur Francis Lawrence in I am Legend die bedrückende Stimmung widerzuspiegeln, die der letzte Mensch auf Erden verspüren muss.
Von Kritikern durchweg gelobt, wurde der Film schon im Kino ein voller Erfolg und ist seit seiner DVD-Veröffentlichung ein Bestseller. Neben dem Hauptfilm sind auf der DVD ein alternatives Ende und verschiedene andere Features vertreten. Die DVD erschien in der Standard- und Collectors-Edition sowie als Blue-Ray-Disc am 23. Mai 2008.
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